Nächste Termine

Fr 30 Okt 2020

Concertos pour hautbois de Haendel

Auditorium de Klaipėda, Klaipéda, Lituanie

Avec Andrius Puskunigis et l’orchestre de chambre de Klaipėda, à l’issue d’un enregistrement pour Briliant Classics

18h30

So 15 Nov 2020

Enregistrement CD

Temple de Belmont-sur-Lausanne, Belmont-sur-Lausanne, Suisse

Enregistrement du 15 au 19 novembre. Sonates anonymes copiées par J. G. Pisendel. Avec Sue-Ying Koang, violon ; Diana Vinagre, violoncelle ; Parsival Castro, théorbe. À paraître en 2021 sur le label Calliope.

15h00

Do 19 Nov 2020

Musique de chambre

Temple du Prieuré, Pully, Suisse

„Concert baroque à la cour de Saxe“ : sonates anonymes copiées par J. G. Pisendel avec Sue-Ying Koang, violon ; Diana Vinagre, violoncelle ; Parsival Castro, théorbe.

20h15

Sa 28 Nov 2020

Chœur et orgue

Metz,

Avec le chœur Métamorphoses. Informations à venir.

20h00

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Biografie

Vincent Bernhardt, ist ein kompletter Musiker: er verbindet eine hochrangige instrumentale Praxis mit einer soliden musikwissenschaftlichen Arbeit. International anerkannter Cembalist und Organist, Pädagoge und Leiter von Barockensembles, er bereitet auch eine Doktorarbeit vor.

Vincent Bernhardt, geboren 1987, ist ein kompletter Musiker: er verbindet eine hochrangige instrumentale Praxis mit einer soliden musikwissenschaftlichen Arbeit. Vincent Bernhardt ist international anerkannter Cembalist und Organist, Pädagoge sowie Leiter von Barockensembles. Im Rahmen seiner Doktorarbeit beschäftigt er sich intensiv mit ‚Aufführungspraxis bei Vivaldi‘.

Seine Ausbildung erhielt er in Metz (Conservatoire), Lyon (Conservatoire National de Région und Conservatoire National Supérieur), Stuttgart (Hochschule für Musik und Darstellende Kunst) und Basel (Schola Cantorum Basiliensis). Er hält vier Master-Abschlüsse in Musik (Orgel, Cembalo, Basso Continuo und historische Orgel). Zu seinen Lehrern zählen u.a. Andrea Marcon, Jesper Christensen, Yves Rechsteiner, François Espinasse, Bernhard Haas, Jörg Andreas Bötticher, Lorenzo Ghielmi, Willem Jansen, Norbert Pétry, Jon Laukvik und Gérard Geay. Er studierte auch Dirigieren bei Andrea Marcon (Barock-Repertoire) und Julien Leroy (Symphonisches Repertoire), wurde von Christophe Deslignes in das mittelalterliche Tastenrepertoire eingeführt und durch Kurse mit Willem Jansen und Michael Radulescu beeinflusst.

Als Cembalist, Organist und Experte für historische Tasteninstrumente gab er zahlreiche Konzerte als Solist: Kathedralen von Lausanne, Lyon, Metz, Le Havre, Forcalquier, Dunblane, Freiberg…; Seviqc Brežice Festival (Slowenien), Toulouse-les-Orgues, internationales Festival Città di Treviso, Orgel Festival Holland, Festival Leo Brouwer à Cuba, Saint Andrews Organ Week ; Silbermann-Orgeln in Saint-Quirin und der Predigerkirche Basel; historische Tasteninstrumente der Sammlung Tagliavinis in Bologna… Er nahm eine CD auf der berühmten Orgel Rémy Mahler von Baïgorry auf, die Georg Böhm und den frühen Werken von J. S. Bach gewidmet war und bereitet zur Zeit eine Aufnahme des Wohltemperierten Klavier vor.

Im Jahre 2009 gründete er das Ensemble Il delirio fantastico, das auf alten Instrumenten spielt. Mit ihm führte er mehr als 70 Bach-Kantaten und eine große Anzahl von Instrumentalwerken des 17. und 18. Jahrhunderts auf, wobei ein besonderes Interesse unbekannten Komponisten gilt. Seitdem gilt Il delirio fantastico als eines der vielversprechendsten jungen französischen Ensembles : 

im Jahre 2017 erhielt es ein CHOC von der Zeitschrift Classica für das Album „Vivaldi: Concerti di Parigi“, das von Calliope herausgegeben wurde. Ein zweites Album, das ebenfalls Vivaldi gewidmet ist, erschien im Jahr 2018 und wurde wiederum von der Fachkritik begeistert aufgenommen.

Mit 19 Jahren wurde er als Cembalist des Barockorchesters der Europäischen Union engagiert; außerdem spielte er mit verschiedenen Ensembles und Orchestern, u.a La Cetra Barockorchester, dem Freiburger Barockorchester, dem Ensemble Gilles Binchois, dem RIAS-Kammerchor, La Chapelle Rhénane, Ensemble Artemandoline, und den Orchestern von Luxemburg, Lothringen, Heidelberg, Essen und Köln (WDR).

Er ist Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe :

  • internationale Orgelwettbewerbe Gottfried Silbermann in Freiberg, J. S. Bach in Lausanne (1. Preis) and Cavaillé-Coll in Paris (Neuilly);
  • internationale Cembalowettbewerbe in Bologna und Lugano (Gianni Bergamo Classic Music Award, 1. Preis).

Die Hans-Balmer-Stiftung verlieh ihm 2014 den Förderpreis. Im Jahre 2009 war er Organist an der Kathedrale von Lyon, und iDie Hans-Balmer-Stiftung verlieh ihm 2014 den Förderpreis. Im Jahre 2009 war er Organist an der Kathedrale von Lyon, und im Jahre 2010 war er Organist beim Internationalen Musikfestival von La Chaise-Dieu. Seit einigen Jahren ist er assoziierter Künstler des Silbermann Festivals.

Vincent Bernhardt ist seit 2012 Professor für Orgel am Conservatoire von Metz. Er unterrichtet auch Cembalo und Basso Continuo an der Hochschule für Musik Saar und gibt regelmäßig Meisterklassen und Konferenzen, unter anderem in Havanna (2013), am Conservatoire Supérieur de Lyon (2015-2018), und während der International Organ Week der St Andrew’s University (Vereinigtes Königreich). 

Vincent Bernhardt bereitet eine Vincent Bernhardt bereitet eine Dissertation über „Le concept de liberté de l’interprète dans le corpus orchestral d’Antonio Vivaldi“ in Lyon (Universität und Conservatoire Supérieur) vor. 

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